Zunächst sollte das Projekt unter Tiger mit
Manchmal – glücklicherweise immer seltener – verliert Xcode den Faden. Hier hilft es häufig, in dem Menü Build in der Werkzeugleiste den Eintrag Clean All anzuklicken und neu zu übersetzen. Achten Sie im Dialog darauf, dass sämtliche Häkchen gesetzt sind.
Als Sie die Klasse hinzufügten, war in der Projektleiste Groups & Files die falsche Gruppe, etwa Resources angewählt. Die Übersetzung funktioniert einwandfrei, da der Compiler anhand der Endungen die Datei zutreffend als Source einordnet. Der Linker bekommt sie dann aber nicht.
Ziehen Sie daher die Dateien in den Ordner Classes und führen Sie mit dem Menü im Werkzeugleistensymbol Build einen Clean All durch. Danach übersetzen Sie das Projekt komplett neu.
Sie haben das Projekt im Modus Debug (früher: Development) übersetzt. Hierbei wird es nicht gelinkt. Der Zielcomputer benötigt daher die Installation der Xcode Developer Tools.
Stellen Sie mit dem Werkzeugleisten-Pop-Up Active Build Configuration den Modus auf Release (früher: Deployment) um.
BTW: Das kostet 0,50 € in das
Bauen Sie ein NSLog() ein, um sicherzustellen, dass wirklich diese Stelle in Ihrem Programm überhaupt angesprungen wird.
Schalten Sie diese in der Werkzeugleiste des Projektfensters mit Activate wieder ein.
Manchmal löst der Debugger die Symbole nicht automatisch auf. Sie erscheinen dann orange statt blau. Zur Beseitigung schalten Sie in den Preferences von Xcode unter Debug die Einstellung Loads Symbols Lazily aus.
Sie haben mutmaßlich noch einen Breakpoint gesetzt. Das Programm hält daher an diesem an. Es wird jedoch nicht automatisch der Debugger geöffnet. Entweder Sie löschen den Breakpoint oder Sie führen ein Continue aus. Sie können auch in der Werkzeugleiste des Projektfensters alle Breakpoints mit Deactivate temporär ausschalten.
Dies liegt daran, dass Time Machine erst einmal alles im Benutzerverzeichnis sichert. Und dort liegt auch der Build-Ordner des Projektes, der sehr anwachsen kann. Um das zu verhindern, können Sie in Xcode unter Preferences | Building ein für alle Projekte zentrales Buildverzeichnis anlegen, in dem die Ergebisse (Build Products) und Zwischendateien (Intermediate Files) abgelegt werden.
Dieses Verzeichnis schließen Sie dann in den Time-Machine-Einstellungen aus.